- Unabhängigkeit von Herstellern
- Proprietäre Smart-Home-Systeme hängen oft an einer Cloud des Herstellers. Wenn der Anbieter die Dienste einstellt oder Funktionen ändert, steht man schnell mit einem unbrauchbaren System da.
- Open-Source-Lösungen laufen lokal, unabhängig vom Geschäftsmodell eines Anbieters.
- Datensouveränität & Sicherheit
- Viele kommerzielle Systeme senden Daten in die Cloud (Nutzungsverhalten, Sensorwerte, Videodaten).
- Mit Open Source behältst du die volle Kontrolle – Daten bleiben im eigenen Netzwerk.
- Interoperabilität
- Hersteller binden Kunden oft an ihre eigenen Produkte („Vendor Lock-in“).
- Open-Source-Plattformen wie openHAB, Home Assistant oder Node-RED unterstützen eine Vielzahl von Standards (KNX, Zigbee, Z-Wave, MQTT, Modbus, usw.) und schaffen so Brücken zwischen eigentlich inkompatiblen Geräten.
- Anpassbarkeit & Transparenz
- Der Quellcode ist offen: Man kann verstehen, wie etwas funktioniert, Fehler finden und ggf. sogar selbst anpassen.
- Die Community entwickelt ständig neue Integrationen und Automatisierungen.
- Langlebigkeit & Nachhaltigkeit
- Proprietäre Systeme altern schnell, weil Hersteller irgendwann keine Updates mehr liefern.
- Open-Source-Communities pflegen Projekte oft über viele Jahre, unabhängig von einer Firma.
- Dadurch können auch ältere Hardwarekomponenten länger eingebunden bleiben.
- Kostenkontrolle
- Keine Lizenz- oder Cloud-Abo-Gebühren.
- Man investiert in Hardware und ggf. eigene Zeit, aber nicht in laufende Abos.
Unterm Strich: Open Source im Smart Home bedeutet mehr Kontrolle, mehr Freiheit und Zukunftssicherheit – und passt besonders gut, wenn du ein Cloud-unabhängiges, vernetztes Zuhause aufbauen willst.
